Jürgen Landmann ~ Abenteuer Outdoor
Jürgen Landmann ~ Abenteuer Outdoor

Expedition 2017/18 Südamerika -  Argentinien - Aconcagua 6965 m

Tourbericht

Tag 1-4

Wolkenstau am Andenhauptkamm

24.12.2017 Heilig Abend

Andere bereiten die jährlichen Rituale und die Bescherung vor, ich sitze mit meiner Frau und deren Kollegin (Die Beiden fliegen nach Kairo.) im Auto zum Flughafen. Dort treffe ich mich mit einigen Gleichgesinnten für den nachmittäglichen Flug über Madrid nach Santiago de Chile. Der 2. Flug dauert mal locker knapp 12 Stunden – bäääh!

In Santiago angekommen, ging es noch in den 3. Flieger zum finalen Hops nach Mendoza / Argentinien. Die Querung der Anden ist zwar in der Luft recht holprig, aber wenn man links sitzt echt spektakulär.

Bank in Mendoza

Beim Check-in im Hotel treffe ich Kari Kobler. Zum Quatschen ist leider keine Zeit, er hat Kundschaft.

Heute, am ersten Weihnachtsfeiertag, ist es in katholischen Ländern wie Argentinien, gar nicht so einfach, ein offenes Restaurant zu finden. Mein Steak und einen guten Rotwein bekomme ich dann doch noch.

Am kommenden Morgen habe ich noch etwas Zeit, nutze diese um Geld zu tauschen und meine Expeditionspostkarten abzuschicken. Hier gibt es für mich dann den ersten echten Schock: 4 Euro pro Karte nach Deutschland. Bei fast 100 Karten ist das ein tiefer Einschnitt ins Budget.

Nach dem Mittag fahren wir knapp 200 km im Bus durch spektakuläre Landschaften nach Pentinentes. Für die letzte Nacht im Bett beziehen wir ein kleines Hotel.

27.12.2017 Tag 4

Nach dem Frühstück packen wir unsere Habseligkeiten in zwei Kleinbusse und fahren Richtung Nationalpark. Unterwegs besuchen wir noch die Naturbrücke „Puente del Inka“ und einen Bergsteigerfriedhof.

Nach den Formalitäten der Parkverwaltung geht es dann zu Fuß in Horcones auf 2950 m los. Gemütlich wandern wir durch ein enger werdendes Tal bergan. Die uns umgebende Landschaft ist umwerfend.

Unser erstes Lager „Confluencia“ liegt auf 3400 m. Hier werden wir mit Getränken und kleinen leckeren Imbiss bereits erwartet.

 

Camp Confluencia

Tag 5

 

Die erste Nacht im Zelt war recht gut. Ist ja auch noch keine Höhe. Noch vor dem Frühstück mache ich einen kleinen Spaziergang auf den kleinen Hügel vor dem Camp.

Am heutigen Tag soll es einen Akklimatisationsausflug geben.

Aconcagua

 

 

Wir marschieren vormittags zum Südwand-Lager Mirador de la Pared, auf gut 4000 m und zurück. War eine schöne Tour zum „Eingehen“. Die Wetterbedingungen hier unten sind sehr angenehm, sonnig, blauer Himmel, 20°C und nachts um null Grad.

Tag 6

 

 

6.30 Uhr aufstehen – Sachen packen. Der Orangensaft beim Frühstück ist gefroren.

Heute steht eine 19 km lange Etappe an. Bis Mittag geht es ein breites flaches Tal hinauf – nicht schwierig. Das Thermometer allerdings zeigt 28°C und die Sonne brennt mörderisch.

Camp Plaza de Mulas

Gegen 15.30 Uhr erreiche ich das vorgeschobene Basislager, Plaza de Mulas auf 4300 m. Die Lagerchefin Lorena, empfängt uns mit ihrem Team wieder mit einem kleinen Imbiss.

Tag 7

In meiner ersten Nacht hier oben habe ich gleich echten Blödsinn gemacht. Das klare Mondlicht wollte ich zum Fotografieren nutzen und kletterte zur Motivsuche auf eine Blechhütte. Diese Hütte fiel, ohne Vorwarnung, mit mir zusammen um. Ich schlug mit lautem Knall hart auf. Check: Lippen aufgeplatzt – Zähne noch drin – Glück gehabt!

Den darauffolgenden Ruhetag nutze ich für eine Wanderung zu einem verlassenen Hotel und ans Ende der Gletscherzunge.

Tag 8

Silvester – Am letzten Tag des Jahres wollen wir noch einmal hoch hinaus. Nach dem Frühstück hatten wir den Bonete für eine Akkli-Tour auserkoren. Am ersten richtig kalten Tag geht es wieder über den Gletscher, vorbei am Hotel und der danebengelegenen Station von Ranger und Polizei. Danach verengt sich das Tal, wir queren mehrmals gefrorene Flüsse und Geröllhänge.

Die letzte Stunde steigen wir steil hinauf, am Ende sogar durch felsiges Klettergelände.

 

 

Zur Mittagszeit stehen wir oben auf dem Gipfel des 5004 m hohen Bonete. Ein schöner Jahresabschluss.

Im Abstieg holt uns eine Schlechtwetterfront ein und hüllt uns in dichtes Schneetreiben.

 

 

 

Auf den deutschen Jahreswechsel (Argentinien 4 Stunden später) warten wir bei einem tollen BBQ und stoßen natürlich mit einem würzigen Schluck Rotwein an.

Tag 9

Über Nacht ist es Winter geworden, mit ordentlich Schnee und richtigem Sturm. Wir verschieben den für heute geplanten Aufstieg zum Hochlager auf den nächsten Tag.

Den freien Tag wollte ich für die Köperpflege und Waschen der Sachen nutzen, leider war unsere Wasserstelle hart gefroren – wieder nichts.

Die zusätzliche Zeit überbrücken wir zur Teambesprechung der Hochlagertaktik und Höhenmedizin.

 

 

Tag 10

Bis zum nächsten Morgen hat der Sturm etwas nachgelassen. So können wir den Aufstieg wagen. 8.30 Uhr brechen wir auf. Das Gelände ist einfach, jedoch verlieren wir den Weg im oberen Abschnitt.

In einem weiten Bogen durch die linke Bergflanke und eine Passage mit etwas Büßereis, erreichen wir zu dritt als Vorhut dann doch noch das Hochlager „Nido de Condores“ auf 5505 Meter.

 

 

Nach einer kurzen Stärkung im Dom der Träger stellen wir 2 Zelte, deponieren das gesamte Material in Selbigen und legen diese dann wieder zu Boden. Abschließend werden die flachen Zelte zum Schutz vor Sturm noch mit Steine beschwert.

 

 

 

Nach getaner Arbeit steigen wir im Schneetreiben zum Basislager „Plaza de Mulas“ ab. Für mich war der Tag ein guter Test, ich fühle mich fit und leistungsfähig.

Oben ist Sturm

Tag 11

 

Die vergangene Nacht war kalt aber windstill. So ruhig sollte der heutige Tag aber nicht bleiben. Die ersten Beiden meiner Kameraden geben gesundheitsbedingt auf und bereiten sich auf ihren Rückweg vor.

Der Lagerarzt

 

 

 

Nach dem Frühstück kommt es noch schlimmer. Die Wadenprobleme eines weiteren Kameraden haben sich drastisch verschlimmert und der Verdacht auf Thrombose wird immer begründeter. Das ist ernst. Nach Rücksprache mit dem Lagerarzt wird der Heli angefordert und unser Mitbergsteiger in ein Krankenhaus ausgeflogen. Dort wird bestätigt was wir vermuteten, 3 Thrombosen die eine Lungenembolie auslösen können und somit lebensbedrohlich wären.

 

 

 

Wir planen und organisieren uns nun neu. Nach all dem Trubel steigen wir zu fünft zur geplanten Akkliübernachtung ins Hochlager auf.

 

Oben angekommen stellen wir nach kurzer Rast zwei weitere Zelte auf, eins davon als Materialzelt.

Unseren tschechischen Nachbarn war eine Zeltstange gebrochen, aber ich konnte ihnen helfen den Schaden zu beheben. Danach freue ich mich auf Zelt, Schlafsack und Abendessen.

Höhepunkt des heutigen Tages war der sensationelle Sonnenuntergang. Der inzwischen eisige starke Wind treibt mich jedoch bald zurück in meinen schützenden Unterschlupf.

Tag 12

Unsere erste Nacht hier oben war nichts für schwache Nerven. Durchweg zerrte und rüttelte der massive Sturm an den Zelten. Wir hatten ernste Bedenken, diese würden zerrissen.

8.30 Uhr werfen wir den Kocher an und frühstücken im Schlafsack. Als dann gegen 9 Uhr die Sonne unsere Zelte erreicht, beginnen wir zu packen und legen zum Schutz alle Zelte wieder bodeneben nieder.

 

Die Meisten unserer Gruppe machen sich an den Abstieg. Zu weit erkunden wir noch den Einstieg und die ersten Höhenmeter der späteren Gipfeletappe, da wir diese nachts beginnen wollen.  Schließlich zwingen uns Sturm und Kälte zur Umkehr und dann hinunter ins Basislager. Dafür brauchen wir knapp eine Stunde.

Hier unten gibt es die nächste schlechte Nachricht. Ein weiterer Kamerad musste aufgeben. Er befindet sich bereits auf dem Rückweg – Schade!

Tag 13

Ruhetag – entsprechend spät frühstücken wir. Heute steigt der zweite Teil unserer Gruppe zur Akklimatisation auf.

Nachdem wir diese verabschiedet haben, machen wir einen Besuch in der welthöchsten Kunstausstellung. Ja echt, die gibt es hier oben im „Plaza de Mulas“. Ein Maler, ein echt schräger, aber cooler Freak, zeichnet und malt hier oben Bilder und bietet diese zum Verkauf an. Es ist nicht mein Kunststil, aber trotzdem beindruckend.

 

Abends gönne ich mir noch eine (kostenpflichtige) warme Dusche – welch ein Luxus. Nun kann der morgige Aufstieg kommen.

Unser Küchenteam

Tag 14

Wir hatten eine eisige Nacht. Alle Getränke im Zelt sind gefroren. 8.30 Uhr gibt es noch einmal gut Frühstück. Kurz nach 10 beginnt der erneute Aufstieg ins Hochlager. Das Wetter ist schön, blauer Himmel und wenig Wind, ich kann ohne Handschuhe gehen. Leider hält das aber nicht lange, nach 90 Minuten wird es kalt.

Unterwegs kommen mir zwei meiner Kameraden entgegen. Sie hatten eine furchtbar schlechte Nacht im Hochlager und geben auf. Wieder zwei weniger. Gerade für die Beiden hatte ich mir einen Gipfelerfolg gewünscht.

 

 

 

Bis ins Hochlager „Nido de Condores“ brauche ich nicht einmal 3 Stunden, ohne zu hetzen. Ich fühle mich gut, wenn ich mein eigenes Tempo gehen kann.

 

 

Als alle oben sind und wir uns etwas gestärkt haben, stellen wir die niedergelegten Zelte wieder auf. Alles wird für die Nacht und den Aufstieg vorbereitet. Dazu gehört auch Schnee zum Schmelzen und Kochen in Säcken zu beschaffen.  

 

 

 

Das Abendessen fällt heute üppig aus, denn jeder brauch Kraft für die anstrengende Gipfeletappe. Wir essen zusammen im kleinen Dom.

Noch vor dem wieder wunderschönen Sonnenuntergang ziehen sich die Meisten in ihr Zelt zurück.

 

 

Ich schaue mir noch kurz den ersten Teil des Weges an und lege mich bald darauf schlafen.

Alles ist vorbereitet, ich fühle mich gut und freue mich auf den Gang zum Gipfel.

Tag 15

7. Januar 2018 – 2.30 Uhr wecken – nicht meine Zeit. Sofort werfen wir die Kocher an und frühstücken. Am wichtigsten ist jetzt schon das Trinken, mindestens 1 Liter sollte es jetzt vor dem Aufbruch schon sein.

Ich möchte gern allein gehen, mein eigenes Tempo. Das entspricht meiner Vorstellung vom Bergsteigen, so fühle ich mich wohl und gehe der Gefahr von Staus größten Teils aus dem Weg. Um meine Kameraden muss ich mir keine Sorgen machen, die haben drei einheimische Führer zur Seite bekommen.

Um 3.45 Uhr, eine Viertelstunde nach dem Rest meiner Gruppe, breche ich auf. Es ist nur wenig Wind bei knapp 20 Grad unter Null. Nach wenigen hundert Metern am ersten Steilstück schließe ich zu meinen Mitbergsteigern auf, überhole die Gruppe sofort. Alle haben schwer mit sich zu tun und bemerken mich gar nicht. Nach einer Weile hole ich noch zwei Tschechen ein. Bei denen bleibe ich bis zur Dämmerung und löse mich mit ihnen beim Führen ab.

Oben am Hochlager „Berlin“ endet unsere einsame Tour. Hier übernachten die meisten Expeditionen, um den Gipfeltag um ein paar Stunden zu verkürzen. Dementsprechend viele Leute sind hier unterwegs. Ein weiteres Mal kommt es mir zu Gute, allein unterwegs zu sein. Das Überholen von langsamen Gruppen geht meist ohne Probleme.

Kurz bevor die Sonne aufgeht, fallen die Temperaturen noch einmal spürbar. Meine Füße, besonders die Zehen werden eiskalt, fast taub. Permanent halte ich sie in Bewegung, trinke immer wieder kleine Portionen heißen Tee, um Erfrierungen zu vermeiden. War das Risiko, aus Gewichtsgründen auf die schweren Bergstiefel zu verzichten, doch zu groß?

 

 

 

In der Traverse habe ich den Großteil der in „Berlin“ gestarteten langsamen Gruppen hinter mir gelassen. In aller Ruhe lege ich die Steigeisen an und stehe wenig später am unteren Ende der „Canaletta“.

Nun trennt mich nur noch diese 300 m lange, mit Felsblöcken durchsetzten Eisrinne vom Gipfel. Sie gilt als Schlüsselstelle des Aconcagua.

 

Der Aufstieg ist echt mühsam, doch 12.05 Uhr stehe ich oben, endlich. 6962 Meter – höchster Punkt außerhalb Asiens und für mich Nummer 5 der Seven Summits. Ich habe alle Zeit der Welt und genieße den Augenblick, das klare und gar nicht mehr so kalte Wetter. Bewusst nehme ich alle Eindrücke in mir auf.

Nach mehr als eine Stunde am Gipfel mache ich mich an den Abstieg. Unterwegs begegnen mir noch meine Kameraden. Nach einem kurzen Austausch setzt jeder seinen Weg fort. Im unteren Bereich verlaufe ich mich noch einmal, trotzdem brauche ich weniger als drei Stunden zurück ins „Nido“. Eigentlich könnte ich noch gut runter ins BC gehen, habe aber versprochen, hier auf die Gruppe zu warten. Die sind erst zwischen 19.30 und 20.00 Uhr hier. Alle konnten den Gipfel erreichen. Ein super Tag!

Über Nacht hat es geschneit

Tag 16

Die vergangene Nacht hatten wir alle super geschlafen, war ja auch ein anstrengender Tag. Frühstück gibt es liegen in den Schlafsäcken noch im Zelt. Danach packen wir unsere gesamte Ausrüstung und bauen das Leger ab. Im Abstieg verdreht sich auf halben Weg zum BC einer meiner Kameraden das Knie. Mit vereinten Kräften bringen wir ihn nach unten.

Die Acht waren am Gipfel

 

 

 

 

Unseren Gipfelerfolg feiern wir am Abend mit Rotwein und Sekt.

Tag 17

Den heutigen Tag verbringen wir mit Trocknen, Reparieren und Sortieren der eigenen und der Gruppenausrüstung. Alles wird gezählt, dokumentiert und in wasserdichte Fässer verpackt. Die persönliche Ausrüstung wird gewogen und für den morgigen Transport zurechtgelegt.

 

 

Tag 18

Heute stehen uns fast 30 km Fußmarsch bevor. 9 Uhr, gleich nach dem Frühstück marschieren wir alle los. Den Weg kennen wir ja, so gibt es weder Stress noch Eile.

Unterwegs gibt es immer noch Zeit für Erkundungen und Entdeckungen am Wegesrand.

 

 

Im Zwischenlager „Confluencia“ machen wir kurz Rast, ehe wir bis zum Parkausgang  laufen. Nach erledigten Formalitäten bei den Rangern fahren wir mit dem Bus bis zum Hotel in Pentinentes.

Die Getränkevorräte werden vergittert

 

Nach der Ankunft schalten alle unmittelbar in den Partymodus. Wir feiern gemeinsam, später sogar noch mit der Dorfjugend, unseren Gipfelerfolg. Zu den größten Überraschungen der Expedition gehört wohl, dass beim nächtlichen Abschießen der Leuchtraketen auf der Hauptstraße keiner überfahren wurde.

Tag 19

Am Morgen haben einige einen dicken Kopf, lassen und sogar das Frühstück ausfallen. Trotzdem müssen wir unsere Habe packen, fahren ja gegen Mittag mit dem Bus nach Chile.

Die Grenzformalitäten ziehen sich. Es dauert geschlagene 2 Stunden, um die benötigten Stempel zu bekommen und die weitere 45 Minuten brauchen wir für die strengen Kontrollen unseres Gepäcks.

 

 

Die Fahrt durch die Anden ist atemberaubend. Ein ständiges Auf und Ab durch enge tiefe Täler.

18.30 Uhr erreichen wir Santiago de Chile und checken in einem echt tollen Hotel ein.

 

 

 

Abendessen gibt es in einem guten Steakhaus mit viel chilenischen Rotwein. Spät in der Nacht schwimmen wir heimlich im Hotelpool.

Tag 20

Auch heute haben einige das Frühstück verschlafen. Leute! Na ja, ich war selbst auch 15 Minuten zu spät.

Ein paar von uns wollen nach Valparaiso, der ältesten Stadt der Mapuche und einst wichtigste Hafenstadt Chiles.

Wir buchen vor Ort eine Stadtrundfahrt, diese führt uns auch auf den „Alegre Hill“ ins Künstlerviertel. Auch der Schriftsteller und Nobelpreisträger Pablo Neruda hatte hier ein Haus. Der ganze Stadtteil ist UNESCO Welterbe und wurde bekannt durch seine Graffiti Kunst.

21 Tag

Am Vormittag haben wir noch Zeit für einen Stadtbummel, besuchen unter anderem den großen Fischmarkt und die Iglesia de Santiago. In dieser Kirche wird zwei Tage später der Papst zu Gast sein.

Nach dem Mittag gibt es noch eine geführte Stadtrundfahrt. Um 16 Uhr lasse ich mich nach herzlichem Abschied von allen Expeditionsmitgliedern am Busbahnhof absetzen.

Hier beginnt meine Solo- Expedition zum höchsten Vulkan der Erde, Ojos del Salado.

Tourbericht Ojos del Salado

Aktualisiert am 18.11.2018

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