Jürgen Landmann ~ Abenteuer Outdoor
Jürgen Landmann ~ Abenteuer Outdoor

Expedition Carstensz Pyramide

Neues von unterwegs!

15.10.2019

Ich bin zurück in Deutschland, naja auch zurück in meinem Job. Wie versprochen, gibt es jetzt den Nachtrag zum Blog in Bild und Text.

03.10.2019 Die dritte Nacht am Berg ist um. Sie war kurz! 4.30 Uhr aufstehen, etwas frühstücken. Es ist eisig, sternenklar. Etwa 1 Stunde brauche ich über den kleinen Pass hinüber ins „gelbe Tal“ zum Einstieg der Carstensz Pyramide. Ich lege meine Kletterausrüstung an, checke noch einmal alles und steige als Erster der fünf Gipfelaspiranten in die 600 m hohe Wand ein. Der Fels ist griffig, das Klettern das reinste Vergnügen. Nach den ersten 100 m sehe ich Nils nachkommen. Ich warte, wir klettern ab hier gemeinsam, so kann jeder Bilder von dem Anderen machen.

Oben in der Wand liegt eine dünne Eisschicht auf dem Fels. Vorsicht! Auf dem ausgesetzten Grat oberhalb, brennt die Sonne dann schon gewaltig. Das Passieren der Seilbrücke, schaukelnd im Wind, ist spannend. Auch die letzten technischen Kletterstellen meistern wir und stehen nach 3 Stunden am Gipfel, dem höchsten Punkt Austral –Ozieaniens. Mein 6. der Seven Summits.

Der Abstieg erfordert noch einmal volle Konzentration, fast alles muss abgeklettert werden. 13.15 Uhr stehen wir wieder im BC, gerade noch vor Beginn des Gewitters. Unsere 3 Kameraden hocken noch oben in der Carstensz, haben im schlechten Wetter große Schwierigkeiten sicher abzusteigen.

10.10.2019

Hallo zusammen. Wie ihr lesen konntet, habe ich den Gipfel erreicht und bin ohne große Blessuren wieder vom Berg herunter geklettert. Der Rückweg verlief dann natürlich auch nicht ohne Ungemach. Größtes Problem waren die nicht erschienen Träger. So waren wir gezwungen, die gesamte Ausrüstung samt Zelten und Verpflegung selbst zu tragen. Was für ein Kraftakt. Dann konnten wir wegen der andauernden Unruhen die geplante Abstiegsroute nicht nehmen, mussten nach Westen ausweichen. Und dann noch der Verlust meines Telefons, naja...

Egal. Nach vielen Mühen im Dschungel aber auch sensationell schönen Eindrücken im schier endlosen und undurchdringlichen Papua sind wir heute Mittag zurück nach Timika geflogen. Morgen geht es weiter nach Bali und dann über Singapur nach Hause. Seid gespannt auf die Bilder. Es lohnt sich.

07.10.2019
Neue Nachricht von Jürgen:
Der Gipfel ist geschafft! Alle sind wohlauf! Die Expedition hat die vorletzte Nacht im Dschungel. Heimreise wie geplant (hoffentlich). Nachrichten und Bilder gibt es keine mehr, da Jürgens Telefon "ertrunken" ist.

 

Tag 10 - 02.10.2019

Wir wurden alle mit dem, nicht sehr vertrauenswürdigem Heli bis 4000 Meter Höhe geflogen. Dort schlugen wir das Lager auf und verbrachten die erste Nacht in unseren Zelten. Von diesem Ausgangspunkt marschierten wir gestern ins Basislager auf 4300 m. Es ist schon recht schattig hier, in der Nacht gab es sogar Schnee und der Berg zeigt sich in weißem Antlitz.

Heute starten die ersten vier einen Gipfelversuch. Morgen werde ich an den Start gehen. Freitag haben wir als Reservetag für einen eventuell erneuten Gipfelgang. Danach verbringen wir eine weitere Nacht im BC bevor es am Samstag zurück geht. Uns wurden für den Rückweg 5 Träger zugesichert. Wir bringen unser großes Gepäck ins Lager auf 4000 m wo es abgeholt wird.

In einem 4 Tagesmarsch durch den Dschungel umgehen wir dann Richtung Westen die Unruhen. Ein Inlandsflug soll uns dann nach Timika zurückbringen.

Das ist der Plan! Hoffe, dass alles klappt.

Euer Lander

Tag 6 + 7 - 29.09.2019

Wir sitzen noch immer in Timika fest. Der Heli Anbieter, mit dem wir in Verhandlungen waren, stellte sich als Betrüger heraus. Der wollte Kohle und sich dann absetzen. Es waren zwei neue da, jetzt geht alles von vorn los.

Abends haben wir den Piloten samt Crew besucht. Die haben Sonntag frei ? würden uns aber Montag hochfliegen.
Wir lassen uns überraschen.

Bei der Gelegenheit konnten wir auch ein Bild von der riesigen Kupfer- Goldmine sehen. Die liegt unmittelbar neben „unserem" Berg.

Spät nachts gab es gestern eine neue Option, eine weitere Chance. Wieder einmal Transfer über Land. Also ganz ganz früh aufstehen, fertig machen. Dann hocken wir voller Optimismus vor dem Haus, über Stunden, warten...

Nichts geschieht.

Immer wieder gibt es Telefonate, wage Infos, Gerüchte. Ein Bus kommt, später sollen es zwei Jeeps sein. Die seien schon auf dem Weg zu uns, sollten schon längst da sein. Hier wird viel versprochen. Zuverlässigkeit ist anders.

Irgendwann steht fest, auch heute geht wieder nichts.
Es ist frustrierend.

Heute am Sonntag haben wir uns am Flughafen unser Fluggerät für morgen (?) angesehen. Zumindest gibt es den wirklich.

Danach haben wir die freie Zeit für einen Ausflug nach Port Pomako genutzt. Inklusive Bootsausflug durch das Delta.

Tag 5 - 27.09.2019

Der Heli, mit dem wir optional fliegen wollten funktioniert über 4000m nicht richtig. Die schraubten den ganzen Tag daran. Die parallelen Verhandlungen ließen uns hoffen doch mit Offroadern zu fahren.

Leider hocken wir am Nachmittag noch immer sinnlos hier vor unserem kleinen Hotel und warten auf die geheimnisvollen Fahrzeuge. In zahllosen Telefonaten hieß es immer wieder: Bleibt im Standby. Offensichtlich kann sich noch niemand durchringen, den (fast) legalen Weg durch die Mine zu fahren. Es ist zermürbend. Dazu kommt die Unsicherheit. Die ganze Region ist wegen der noch anhaltenden Unruhen gesperrt.

 Beim abgeben der Postkasten am Morgen wurden wir direkt angesprochen, zuerst mit der Bitte um gemeinsame Fotos. Dann haben wir gleich noch einen kurzen Werbespot für einen neuen online Bezahldienst gedreht. Echt witzig.

Tag 4 - 26.09.2019

Leider konnten wir letzte Nacht nicht hier weg, hoffen auf die Kommende. Inzwischen lassen wir es uns gut gehen. Hühnchen, Fisch, Gemüse und Reis gibt es immer. Gorengan, das sind indonesische frittierte vegetarische Fladen. Schmecken gut, nur die Chilipaste brennt dir das Hirn raus.

Den freien Tag haben wir uns im technisch fast einwandfreien Bus Richtung Küste bringen lassen. Keine Angst, die „Rennleitung" war nicht hinter uns her.

Mit dem Häuptling und einigen anderen Einheimischen ging es im Langboot durch die Mangroven. Beeindruckend.

Tag 3 - 25.09.2019

Heute Morgen sind wir nach Timika, Papua geflogen. Wie zu erwarten wurden wir mit schwül warmen 20 Grad und Nieselregen empfangen. Die aktuellen Infos hier sind allerdings alles andere als gut. Wegen der aktuell auflodernden Zusammenstöße zwischen Einheimischem und den Militär im Gebiet nahe unserem Ziel sind alle Wege durch den Dschungel, sowie sämtliche regionale Flugplätze für Ausländer gesperrt. Der Ernst der Lage sollte nicht unterschätzt werden. Momentan sind wir hier in Timika sicher, versuchen aber schnellstmöglich zum Berg zu kommen. Möglicherweise können wir legal einen Heli organisieren oder fast legal mit Allradern durch die riesige Mine fahren.

https://www.dw.com/de/tote-und-verletzte-bei-protesten-in-papua/a-50549606?fbclid=IwAR1p9v1Xm2r04sozek6-SxJ-F8wWye1U1K_iVV88ZJ0syidOABQfhF1ATEA

 

Tag 2 - 24.09.2019

 

 

 

Heute Morgen läuft mir doch beim Frühstück ein guter Freund über den Weg, Felix Berg
...so klein ist die Welt.

Danach ging es durch schon sehr speziellen Verkehr zur Tempelanlage Tanah Lot, direkt am Meer. Überraschenderweise waren wir nicht die einzigen Besucher. Vorbei an Feldern im tropisch feuchtwarmen Hochland wo der Reis ganzjährig gedeiht.

Ein bisschen Kultur gab es auch noch heute, Theaterbesuch mit Vorführung um das mystische Wesen Barong.

Tag 1 - 23.09.2019

Nach einer Übernachtung am Flughafen und einer im Flieger bin ich nun endlich in Denpasar/ Bali angekommen. Hier sammelt sich die gesamte Truppe. In anderthalb Tagen geht es dann weiter nach Papua und da in den Dschungel.
Schlafen werde ich wohl zu Hause müssen. Hier gibt es einfach zu viel zu entdecken.

Ich wohne in einem hübschen kleinen Hotel. Die engen Gassen um das Haus erinnern mich an Thamel, schööön.

Wenn ich schon einmal hier bin, kann es nicht schaden, im Indischen Ozean einzutauchen. Zu meiner Überraschung wurden junge Schildkröten ins Meer entlassen, ein wunderbares Spektakel.

Gemeinsames Abendessen im Garten. Das Dessert sind fritierte Bananen mit Schoko und Käse, sehr gewöhnungsbedürftig.

21.09.2019

Endlich geht es los! Heute breche ich auf zum höchsten Berg Ozeaniens.

Für diese Tour musste ich wieder einmal neue Ausrüstung anschaffen. Diese wurde mir freundlicherweise vom Dachdeckermeister Erhard Hoffmann aus Triebes zur Verfügung gestellt.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder Expeditionspostkarten, welche wie immer an 100 handverlesene Freunde und Partner verschickt werden.

Die Karten werden freundlich unterstützt von Bauservice Sören Liebold Triebes.

Mich erwartet in den kommenden Wochen eine anspruchsvolle Tour in ein für mich völlig neues Gebiet. Der Weg führt mich eine knappe Woche durch teil fast undurchdringlichen Dschungel um am Ende eine steile Felspyramide im Alleingang zu erklettern.

Ich freue mich darauf und versuche euch regelmäßig aktuelle Bilder und Infos zukommen zulassen.

Euer Lander

Mein altes Jahr ging mit einer spannenden und ereignisreichen Expedition zu Ende. Nicht alles lief da nach Plan. Aber naja, ich war ja auch fast wie auf einem anderen Planeten.

An dieser Stelle möchte ich mich bei all jenen bedanken, die mich virtuell bei dieser Reise begleitet haben, mir in schwierigen Situationen mental zur Seite standen und mich mit guten Wünschen bedacht haben.

Für das neue Jahr wünsche ich allen viel Gesundheit, ein friedliches Miteinander und jede Menge tolle Erlebnisse.

27. Dezember 2018 – endlich sind wir aus dem Basislager raus und sicher in der Forschungsstation am Union Gletscher angekommen. Die Chancen stehen gut in den nächsten 2 Tagen nach Chile zu fliegen. Vielleicht schaffen wir es zum Jahreswechsel bei unseren  Familien zu sein.

24.12.2018

Wir haben uns aus Schnee eine kleine Kapelle und einen Weihnachtsbaum gebaut. Auch ein Gruppenbild mit allen 48 Bergsteigern hier im Basislager ist entstanden. Unser Weihnachtsessen war skurril, süßer Kartoffelbrei mit Marmelade und Zimt.
In der Forschungsstation am Union Gletscher wurde das Weihnachtsmenü für die sich dort befindenden 190 Leute gestrichen. Da seit Tagen auch dort kein Flugzeug landen kann, muss mit den vorhandenen Ressourcen sparsam umgegangen werden. In Punta Arenas stehen Logistik und Personal bereit die zur Forschungsstation gebracht werden sollen. Sobald es das Wetter erlaubt soll die IL Tag und Nacht pendeln.

24.12.2018

Herzliche Weihnachtsgrüße aus dem Mount Vinson Basislager. Wir gestalten uns das Fest so angenehm wie möglich. Unsere Gedanken sind noch häufiger als sonst bei unseren Lieben zu Hause. Hoffen auf eine baldige Heimkehr.

23.12.2018

Das Rodeln wurde uns verboten, zu gefährlich, weil wir über die Landebahn laufen müssten und da können ja jederzeit unangekündigt Flieger landen. Was für eine Begründung! Haben unser Zelt für das bevorstehende Weihnachtsfest verschönert.
Am Union Gletscher konnte die große IL bisher auch noch nicht landen.

Basislager Mount Vinson
Wir gehen heute mit den Materialschlitten rodeln und verschönern das Küchenzelt
Bild: https://www.facebook.com/alpinistagarranzo

21.12.2018

Die letzen Tage waren mit nur minus 15 Grad recht angenehm warm. Heute sitzen wir bei whiteout und Schneesturm im Zelt, der Toilettengang wird zur Mutprobe. El Nino macht uns mit viel Schnee das Leben hier nicht gerade leicht. Laut Vorhersage soll es erst am 27. Dezember ein Minischönwetterfenster geben. Hoffen wir mal, dass wir dann hier weg kommen.

19.12.2018

 

Kein Flug! Reis, Nudeln, Fleisch und Fisch sind alle. Leben von Kartoffelbrei und Schokolade. Noch sind alle fit und gesund.

19.12.2018

 

Jürgen live aus der Antarktis auf Landeswelle Thüringen
Mediathek -  "Thüringer in der Antarktis"
https://www.landeswelle.de/playlist?type=audios&id=689&group=infos

18.12.2018

Wegen dem Sturm ist kein Flug möglich. Wir sitzen noch immer im Lager fest und haben uns zum Schutz gegen den nächsten Sturm eingegraben. Brennstoff haben wir noch genug, nur die Lebensmittel müssen wir rationieren. Es ist aber noch alles OK, wir wären nur gerne zu Hause. Hab mich inzwischen gut an die Kälte gewöhnt.

16.12.2018

Starke Stürme in der Antarktis haben nicht nur den Bergsteigern das Leben sehr schwergemacht, die Forschungsstation am Uniongletscher wurde ebenfalls schwer getroffen und hat viele Schäden zu verzeichnen.

Nachdem das Team 150 m unterhalb des Gipfels umkehren musste, erreichten sie letzte Nacht das Basislager und hoffen, dass morgen zur Forschungsstation geflogen werden kann. Allerdings ist für die kommende Nacht wieder Sturm angekündigt. Noch ist die planmäßige Heimkehr nicht in Gefahr.

13.12.2018

Wir sitzen im Low Camp fest. Das Wetter hat sich verschlechtert und im High Camp ist böser Sturm. So heißt es wieder einmal warten. Mit uns sind noch einige andere Expeditionen hier. Insgesamt sind wir 40 Bergsteiger im Lager. Es wird uns also nicht langweilig.

Ein Expeditionsmitglied wurde leider krank und musste absteigen. Jetzt sind wir nur noch vier, aber wohlauf

12.12.2018

 

Mit einem Tag Verspätung ging es dann doch noch los in die Antarktis. Vom Union Gletscher Camp flog das Team zum Basislager.
Inzwischen ist die erste Nacht bei nur - 20 °C und Windstille im 1. Lager gut überstanden.
https://www.amical-alpin.com/2018/…/04/mt-vinson-expedition/

07.12.2018

Gestern beim Briefing bekamen wir auch unsere Tickets für den Flug. Es ist das wohl optisch schönste Ticket das ich je hatte.

Auf jeder Expedition muss man aber mit Rückschlägen rechnen. Sehr oft ist das Wetter dafür verantwortlich. Unser Flug wurde abgesagt, da seit gestern Abend ein starker Sturm fliegen unmöglich macht. Unser Hotel müssen wir leider planmäßig verlassen und ziehen jetzt um in ein Hostel.

Vielleicht können wir ja in der Nacht fliegen. Die Vorhersage ist nicht schlecht, der Wind soll sich legen.

06.12.2018

Gestern haben wir unsere Gruppenausrüstung auf dem Grünstreifen der Hauptstraße vor unserem Hotel gecheckt. Als wir unsere Zelte aufgebaut haben, hat das die Aufmerksamkeit der Polizei nicht nur einmal geweckt. Die ganzen Sachen wurden heute früh abgeholt und zum Flieger gebracht. Morgen werden wir dann endlich in die Antarktis fliegen, cool.

Die Zeit heute haben wir genutzt, um mit dem Katamaran zu einer 30 km entfernten Insel zu fahren. Wir hatten bei nur 5 °C ordentlichen Wind. Auf dem Meer gab es tolle Begegnungen mit Walen, Delfinen und Seelöwen.

Auf Isla Magdalena angekommen traf ich dann zum ersten Mal auf freilebende Pinguine. Später besuchten wir dann noch einen riesigen Friedhof.

Jetzt geht es noch zum Briefing, dann ist alles erledigt und das Abenteuer kann morgen starten.

05.12.2018 Punta Arenas

Sind in einem tollen Hotel untergebracht. Am Vormittag haben wir einen Ausflug zu einem nahegelegenen Fort gemacht. Hier war die erste chilenische Siedlung im Süden des Landes. Bei wunderbarem Wetter konnten wir auch die wunderschöne Natur genießen, bevor es dann ins Eis geht. Auf dem Rückweg hatten wir eine Panne, aber halb so schlimm.

Worauf ich mich schon zu Hause gefreut habe, war das Essen hier. Zu Mittag gab es frischen leckeren Kabeljau.

Jetzt machen wir noch ein paar Besorgungen und checken dann unsere Ausrüstung.

04.12.18

Zu viert warteten wir gestern in Frankfurt auf das Bording. Ein Expeditionsmitglied fehlt noch auf den Foto.

Dann ging es von Frankfurt nach Sao Paulo weiter nach Santiago. Hier sitzen wir nun und in 45 Minuten steigen wir in den Flieger nach Punta Arenas. Dort wird unser Team dann komplett sein. Mal schauen wann dann unser Flieger in die Antarktis geht.

Die Vorbereitungen sollten abgeschlossen sein, das Gepäck ist verstaut. Hoffentlich habe ich nichts vergessen!

Bleibt noch ein prüfender Blick auf die Wettervorhersage für den Berg.

Morgen früh startet das Abenteuer Antarktis endlich. Ich freue mich riesig darauf und muss wohl ein klein wenig Aufregung zugeben.

Die neue Expeditionsfahne ist da, endlich.

In den nächsten Tagen werde ich noch packen, dann kann es am 3. Dezember losgehen.

Ich freue mich darauf.

Antarktis 2018

Der Count down läuft wieder einmal. In wenigen Tagen mache ich mich auf den langen beschwerlichen Weg in die Antarktis. Ziel ist der 4892m hohe Mount Vinson, der höchste Berg des südlichen Kontinents.

Quasi zum offiziellen Auftakt durfte ich dem Sendestudio von Landeswelle Thüringen einen Interview Besuch abstatten.

Neben dem Blog hier und auf Facebook wir es in diesem Jahr auch regelmäßig Neuigkeiten im Radio geben.

Aktualisiert am 15.10.2019

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