Jürgen Landmann ~ Abenteuer Outdoor
Jürgen Landmann ~ Abenteuer Outdoor

Nepal 2010 - Zurück nach Kathmandu

Pagode in der Altstadt

Tourbericht

Lastenträger mit Holzbalken

 

 

 

 

 

 

 

23.10.2010

Für den Weg nach Lukla brauchen wir immerhin von 8.00 Uhr bis 14.15 Uhr. Wäre wohl für gestern doch zu lang geworden.

Unterwegs treffen wir wieder zahllose Träger mit ihren Lasten. Auch Frauen und Mädchen schleppen ihr Körbe durch die Berge – unglaublich!

Risikoflugplatz Lukla - zum Glück hier ohne ohne Folgen

 

 

 

 

 

In Lukla wird schnell klar, heute fliegen wir nicht mehr. Also geht der Nervenkitzel schon wie beim Herflug weiter. Aber morgen ist ja auch noch ein Tag. Beim Bummel durch das Dorf und am Flugplatz sehe ich den Flieger wieder, der am Tag meiner Ankunft in die Mauer hinter der Landebahn gekracht ist. Zum Glück gab es keine Schwerverletzten.

... und Abflug!

 

 

 

 

24.10.2010

Ab 6.00 Uhr ist Flugbetrieb. Ich dränge meinen Begleiter Nuri zum Aufbruch und bekomme 9.00 Uhr endlich mein ersehntes Ticket. Eine weitere Stunde vergeht, bis ich dann endlich in der kleinen Twinotter-Maschine sitze. Der Pilot rollt auf die kurze Piste, lässt die Motoren bei Vollgas aufheulen und löst die Bremsen.

grandioser Blick aus dem Flieger

 

 

 

 

 

Wir schießen los und sind binnen weniger Sekunden in der Luft. Ich konnte einen Platz auf der rechten Seite ergattern und habe einen grandiosen Blick zu den Bergen des Himalaya Hauptkamm. Knapp eine Stunde später landen wir in Kathmandu.

Tenzing Norgay Memorial

 

 

 

 

 

 

Auf dem Weg zum Hotel lasse ich unseren Fahrer kurz am Denkmal für Tenzing Norgay halten. Der Nationalheld Nepals war 1953 mit Edmund Hillary als Erster auf dem Everest.

Am Durbar Square

 

 

 

 

Der Rest der Gruppe ist noch nicht zurück und so lasse ich mich allein durch die Stadt treiben, lausche dem emsigen Treiben der Händler. Schaue mir die Freak-Street und die Tempel und Pagoden um den Durbar Square an.

 

Am Abend beim Duschen stehe ich plötzlich im Dunkeln – Stromausfall. Ganze Stadtteile sind finster. Normal. Ist da unserem Fahrstuhl noch zu trauen?

Natürlich bin ich auch Rikscha gefahren

 

 

 

 

 

 

 

26.10.2010

Den halben Tag verbringe ich wieder allein in der Altstadt. Ich liebe das.

 

Am frühen Abend kommen meine Gefährten von ihrer Anapurna-Runde zurück und wir tauschen unsere Erlebnisse bei einigen Bier auf der Dachterrasse aus.

Handel auf kleinstem Raum

 

 

 

27.10.2010

Nach einem ausgiebigen Frühstück bummeln wir alle zusammen durch Kathmandu, haben ja noch den ganzen Tag Zeit. Also lassen wir es uns gut gehen und genießen vor allem das kulinarische Angebot des Landes.

Abends dann das obligatorische Abschiedsessen mit Folklore.

Unterwegs entdecke ich einen kleinen Laden mit etwa 1m² Grundfläche ohne Strom. Der Verkäufer von Vorhängeschlössern hat echt eine Kerze auf dem Ladentisch stehen.

Blick zum Langtang

 

 

28.10.2010

Der Reste meiner Gruppe bricht zur Heimreise auf. Sie fliegen mit einer anderen Gesellschaft.

Ich muss erst abends los und schaue mir noch den neuen Königspalast an. Dessen Bewohner wurden im Jahr 2001 blutig dahingemetzelt. Die noch junge Geschichte ist sehr anschaulich und erschütternd geschildert.

 

Über Nacht und mit einem Zwischenstopp in Abu Dhabi fliege ich zurück nach Frankfurt, wo mich meine Frau mit einem riesigen umgehängten Herz empfängt und in ihr Arme schließt. Danke dafür.

Bildergalerie

 

Aktualisiert am 25.06.2017

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